Reise durch das Atom

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Reise durch das Atom
Dr. Bayers Reise durch das Atom

Eine Reise durch das Atom führt sie zur Ursächlichkeit aller Dinge. Ein Gedankenexperiment, so wie Albert Einstein sich auf einen Lichtstrahl setzte und verfolgte was geschieht. Wir begeben uns in das Atom, in das Innere des Atoms,   dorthin wo Einstein uns mit seinen Worten führt  „… wenn die Menschheit das innere des Atoms erkennt, wird sich die Welt radikal verändern“.

Sind Sie bereit für diese Reise? Dann schnallen Sie sich fest an. Wir werden auf einige Turbulenzen treffen. Was passiert auf einer Reise durch das Atom, also durch die sogenannte Materie? Erkennen wir die Ursache unseres Seins und wo endet diese Reise? Wir gehen nicht nur in das Atom hinein – wir durchschreiten es. Was finden wir auf diesem Wege nach dem Durchschreiten des Atoms, also hinter dem Atom? Eines kann ich jetzt schon sagen – „Nichts“; nichts Stoffliches, nichts Sichtbares, nichts mit den fünf Sinnen erfassbares. Aber beginnen wir unsere Reise mit der Betrachtung des Atoms, besser, des Inneren des Atoms.

Auf dieser Reise nehme ich wahr, dass unser Körper aus Trilliarden von Trilliarden Atomen besteht. Die Masse eines Atoms beträgt durchschnittlich ca. 0,000 000 000 000 000 000 000 000 001 kg. Ein Mensch mit ca. 80 kg Gewicht besteht dann aus ca.  80.000 Quadrillionen Atomen. Eine unvorstellbar hohe Anzahl von Atomen, deren Teilchenanzahl sich im Inneren des Atoms, im Bereich der Quanten, um ein Vielfaches erhöht. Das sind wir. Alle diese Atome sind untereinander vernetzt – sie kommunizieren miteinander. Was für eine Leistung, welch eine Macht in uns steckt! Erschaffen ohne unser Zutun – aus dem „Nichts“ erschaffen. So wie das Universum? Und alle Atome kommunizieren zusammen – über Informationen?

Jetzt nähern wir uns dem Inneren des Atoms, den Grundbausteinen der Natur, der Materie. Wir erkennen, dass die kleinsten Teilchen der Materie, die Atome, die Quarks und immer kleiner werdende Teilchen keine Teilchen sind. Wir erkennen, dass es in Feldern eingeschlossene Energien sind. Wir entdecken, dass wir, dass alle Materie nur aus schwingenden Energiesystemen bestehen und fragen uns, das Atom weiter durchschreitend – wo kommt diese Energie her? Wir lernen eine unvorstellbare Leere des Atoms kennen – ca. 99% – also keine Teilchen, sondern Wellen, elektromagnetische Wellen, schwingend, schwingende Energie, hohe schwingende Energie, die, so nehmen wir das wahr, wenn wir bereits das Atom durchschritten haben, in Feldern eingeschlossene Energie ist. Die Materie ist nichts Festes. Es ist nur unsere Vorstellung. Unser Körper ist nichts Festes, aber wir sehen ihn so. Es übersteigt unsere Vorstellung, was nichts an den wahren Zusammenhängen ändert. Wir müssen lernen, unsere Wahrnehmung und damit unser Bewusstsein zu schulen. Es gibt sie nicht, die Teilchen. Die Teilchen sind von Menschen gemacht. Sie sind nur eine Vorstellung des Menschen. Da beginnt ein großer Irrtum – eine Begrenzung, der wir unterliegen, denn alle weiteren Betrachtungen unseres Seins werden darauf ausgerichtet. Das ändert all unsere Betrachtungen. Sie löst Begrenzungen auf, in unserem Alltag, in unserem Zusammensein, bei der Betrachtung der Krankheiten, der Forschung und Entwicklung, der Anwendung in der Technik, der Medizin usw. und vor allem bei der Betrachtung unseres Universums, in dem wir miteinander leben. Wir müssen erst lernen, damit umzugehen – verstehen, uns bewusst werden, von welchem Ausmaß wir sprechen.

Wir erweitern den Gedanken mit Yukteswars Worten, eines indischen Meisters, der sagte „… durch das Atom hindurchgehend, gelangen wir zur höchsten Intelligenz und somit zum höchsten wahren Wissen“.

Anstrengend genug ist ja schon die Herausforderung, sich mit dem Inneren des Atoms vertraut zu machen, aber jetzt kommt eine neue Herausforderung, an die wir noch nie gedacht haben. Durch ein Atom hindurch gehen, wie soll das funktionieren? Ein vollkommen neues Bewusstsein, ein „Neues Denken“ der Menschheit, mit außerordentlichen Konsequenzen – die Welt ändert sich radikal!
Aber unsere Reise durch das Atom hat gerade erst begonnen. Wir sind ja erst am Anfang und haben schon Gravierendes erlebt. Wir gehen auf unserer Reise weiter und werden viel Abenteuerliches nach den ersten Erkenntnissen erleben. Wir fragen uns, woher kommt diese Energie? Wo kommen diese Felder her? Woher kommt die darin schwingende Energie? Die Antwort lautet: Eigentlich aus dem „Nichts“, so wie auch plötzlich ein Elektron auftaucht, aus dem „Nichts“.

Der Ursprung dieser Energie liegt vor dem Urknall, nicht sichtbar und damit nicht messbar mit den uns bekannten Messinstrumenten und trotzdem vorhanden. Unser Universum ist ein mit der in Feldern eingeschlossenen Energie aus freier Energie entstandenes schwingendes Energiesystem, aus der sich alles formt. Diese freie Energie war schon vorhanden, bevor diese in Feldern eingeschlossen wurde. Sie wurde dann als festes unzertrennbares Teilchen bezeichnet, als „Atom“ – was sich als ein großer Irrtum herausstellte, der aus Unwissenheit entstand. Wir erkennen aber auch, dass das Universum ein wohl organisiertes Energiesystem ist, wo alles seine Ordnung findet. Wir fragen uns wie diese Ordnung organisiert ist, die alles formt.

Es ist die mit Intelligenz aktivierte, ständig vorhandene labile Energie, die in den Feldern eingeschlossen ist. Einstein sagte hierzu – es ist das Feld, als die einzige Regelgröße der Materie. Hinter jeder Form steckt aber eine Intelligenz. Für die Betrachtung unseres Gedankenexperimentes, durch das Atom durchgehend, stellen wir fest, dass aufgrund der für uns nicht begreifbaren Auswirkung des Universums und seiner Entwicklung eine so hohe Intelligenz vorhanden ist, die wir ebenfalls nicht begreifen, die aber so unendlich ist wie das Universum selbst, sonst würde es nicht in dieser Unendlichkeit bestehen. Selbstorganisierende Systeme funktionieren nicht nur auf der Basis der in den Feldern vorhandenen Energien, sondern vor allem auch auf der Basis der dort enthaltenen Intelligenz. Weiter im Atom durchgehend, erkennen wir dass jede Intelligenz in der Energie Informationen enthält.
Wir erkennen, was das Bewusstsein für eine hohe Rolle spielt. Wir blicken auf unserer Reise in das „Nichts“, was Alles bedeutet. Es ist die Leere, die uns fasziniert. Erschreckend leer, das innere des Atoms und das was nach dem Durchschreiten des Atoms folgt.
Die wesentlichste Erkenntnis des Durchschreitens ist dann aber, dass die Leere gar nicht leer ist. Der Äther, die eigentliche Leere, die von Einstein für die Entwicklung der Relativitätstheorie weggelassen wurde, ist nicht leer. Ganz im Gegenteil; in der Leere liegt das gesamte Wissen – die Intelligenz, das Bewusstsein und die Informationen, die wir kennen lernen, wenn wir tiefer in das Gedankenexperiment hinein gehen, wie im Buch „Die Nichtrelativitätstheorie“ ausführlich beschrieben. Das Gedankenexperiment spielt eine wesentliche Rolle für die Entwicklung der Nichtrelativitätstheorie. Der „Äther“, den Einstein weggelassen hatte wurde wieder aufgenommen und macht in seiner Fülle, die weiter entwickelte Theorie möglich. Die Nichtrelativitätstheorie ist ein Bewusstwerdung unseres Seins in der unbegrenzten Nichtraumzeit und der unbegrenzten Möglichkeiten unseres Seins in allen Lebenssituationen – der Partnerschaft, der Gesundheit, der Entwicklung in allen Bereichen unseres Lebens, dem Wohlstand auf der Erde und der friedliche Weiterentwicklung unseres Planeten, ja aller Universen.