Yogasolan-enzyklopädischer Anhang

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Yogasolan-enzyklopädischer Anhang

Wesentliche Begriffserläuterungen auf der Basis des „Neuen Denkens“ der Nichtrelativitätstheorie.

Agasthiya:
Rishi Agasthiya – Seher und Philosoph aus Südindien, der sämtliches Wissen der Technik, der Medizin, Biologie usw. vor 7000 Jahren auf Palmblättern niederschrieb.

Äther:
– Eigentlich die Leere, die falsch verstanden wurde.
– Die Leere ist nicht mehr durchdrungen von Materie, also keine Atome und Moleküle, keine Partikel etc. Die Leere ist pure Energie, Intelligenz, Informationen etc. Einstein hat bei der Entwicklung der Relativitätstheorie diese Leere nicht mehr betrachtet. Dadurch wurde die Entwicklung der Relativitätstheorie erst möglich.
– Die Wiedereinführung des Äthers durch Dr. Bayer, die Einbeziehung der Leere – und damit der Erkenntnis der Nichtraumzeit, ermöglichte die Entwicklung der Nichtrelativitätstheorie unter Einbeziehung der Informationen, der Intelligenz und des Bewusstseins.

Atom:
– Atome (griechisch: unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen. Ein Begriff, der den Menschen in Unwissenheit gehalten hat. Sozusagen ein Trugschluss mit Folgen.
– Konkret: In Materie eingeschlossene Energie, ein Magnetismus, den wir erkennen, der die Energie umschließt.
– Fazit: Das Atom ist nichts „Festes“ (nur in unserer Vorstellung) – es ist ein schwingendes Energiesystem, das aus 99 % Leere besteht, unvorstellbar – 1 % schwingende Energie (Materie).

Bewusstseinsmuster:
– Die sich immer mehr verbindenden Informationen formieren sich zu einem „Bewusstseinsmuster“.
– Im sich immer mehr verbindenden Bewusstseinsmuster besteht die Basis in der NRZ für die sich später bildende Form in der RZ, gemäß den Anweisungen der Intelligenz und der zusammengefassten Informationen des Informationsmusters. Das sich immer mehr verbindende „Bewusstseinsmuster“ zieht die Informationen weiter und intensiver zusammen – gemäß der Gedankenstruktur und den damit in Verbindung stehenden Informationen im Hinblick auf die dahinter stehende Intelligenz (Impuls). Die Gedankenstruktur und das Bewusstsein geben dem Bewusstseinsmuster eine festere Struktur je nach Gedankenausrichtung.

Disharmonie:
– Der Mensch – der Unwissende – wendet nur die von ihm, vom Menschen, beobachteten Gesetze an. Nur die, die er erkennen kann, oder besser gesagt, die er mit seinen fünf Sinnen wahrnehmen bzw. messen kann. Der Trugschluss, dass nur das existiert, was ich sehen kann, führt zur Disharmonie.

Energieumfelder (EUF):
– Eine Betrachtung der Umfelder, also Felder, die um uns sind, schließt die Energie mit ein. Wir betrachten jetzt nicht nur den Körper und insbesondere die Energie in unserem Körper, der ja jeden Moment manifestiert wird, sondern auch die Energien um den Körper. Jeder Körper befindet sich in einem Feld von Energien, das wir hier sinngemäß als Energieumfeld (EUF) betrachten. Nach dem Menioprinzip werden damit auch unsere EUF ständig manifestiert.

Gedankenexperiment:
– Gedankenexperimente sind quasi imaginäre Dialoge als Hilfsmittel, die zum Ergebnis führen bei der Erarbeitung von Lösungen. Einstein arbeitete oft mit Gedankenexperimenten bei der Entwicklung seiner Theorien. Dr. Bayers Gedankenexperiment, „… durch das Atom gehend“, führt uns zu einer vollkommen neuen Betrachtungsweise unseres Lebens, zur Nichtrelativitätstheorie.

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